Matratzenreinigung

Wie war das früher?
Über Jahrhunderte wurden Strohsäcke benutzt. Stroh oder auch Heu wurden mehrmals im Jahr ausgetauscht und der Strohsack gewaschen. Die Schlafräume waren kalt und gut gelüftet. Die später üblichen dreiteiligen Matratzen konnten leicht zum Klopfen ins Freie geschafft werden. Dadurch wurde ein Mindestmaß an Hygiene erreicht.

Und heute?
Matratzen haben heute Spitzenqualität mit höchstem Schlafkomfort. Sie werden 10 - 20 Jahre und länger genutzt. Weil unhandlich und schwer, bleiben Sie ein Matratzenleben lang in der Kiste: zugedeckt und kaum gelüftet.

Die Folgen
Ein Drittel unseres Lebens haben wir Kontakt mit einer unhygienischen, staubigen Matratze. Einem Biotop für Hausstaubmilben, Bakterien und Schimmel.

Wer aufwacht mit geröteten und tränenden Augen, juckender und triefender Nase, Husten, Atemnot und Hautausschlag, kommt wahrscheinlich mit dem Allergen in Kontakt, welches in den Ausscheidungen der Hausstaubmilbe enthalten ist.

Die Milben - Hausstaubmilbe (Pyroglyphidae)
Winzig klein, lieben es feucht, warm und dunkel, leben fast ausschließlich von Hautschuppen und vermehren sich zahlreich. Der natürliche Feind, die vielfach größere Raubmilbe scheint ausgestorben. So kommt es, dass heute in einer Doppelbettmatratze bis zu einer Million Hausstaubmilben vorkommen können - diese produzieren eine entsprechende Menge an allergieauslösenden Ausscheidungen - den Milbenkot.

Hautschuppen
Wir verlieren bis zu 1,5g je Nacht. Das sind im Jahr über ein halbes Kilo. Die Hautschuppen bleiben zum Teil in der Matratze und werden von Bakterien befallen.

Schimmel
Kommt sehr häufig vor und ist kaum sichtbar. Schimmel entsteht durch Feuchtigkeit und unzureichende Belüftung.

Staub
Bis zu 200g in einer einzigen Matratze. Ein Gemisch aus organischen und anorganischen Partikeln.

Luftzirkulation
Diese gehört zu den wesentlichen funktionellen Eigenschaften einer Matratze. Das Problem dabei: Mit der Luft tritt auch der Staub aus.


D I E   L Ö S U N G
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mit Allergentest und Prüfsiegel - chemiefrei.

Weil Matratzen nicht waschbar sind, wurde ein spezielles Reinigungsverfahren etnwickelt. Mit hochfrequenten Schwingungen, elektronisch geregelter Saugleistung zur Tiefenreinigung, sowie UVC-Strahlung zur chemiefreien Oberflächendesinfektion.

Das Verfahren ist unschädlich für Mensch, Material und Umwelt. Die Reinigung erfolgt vor Ort. Die Matratze kann im Bett verbleiben und nach der Reinigung sofort wieder benutzt werden. Die Reinigung sollte mindestens einmal jährlich erfolgen.

 

 

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... bei jedem Gäste-, Patienten- oder Bettwäschewechsel. Übrigens, POTEMA® Matratzen Clean Spray wirkt auch gegen Zigarettenrauch. Es enthält weder giftige noch ätzende Substanzen im Sinne der Gefahrstoff-Verordnung.


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